Rank for Mac
Search-Console-Daten als wöchentlicher SEO-Plan
Abofreie Alternative zu Ahrefs, Semrush.
Rank verbindet sich mit der Google Search Console und macht aus den Rohdaten eine Arbeitsliste: Seiten mit vielen Impressionen und schwacher Klickrate, Rankings, die abrutschen, Suchbegriffe, die knapp vor Seite eins hängen. Statt eines weiteren Browser-Tabs, den man einmal im Monat öffnet, steht am Ende eine priorisierte Warteschlange mit konkreten Änderungen.
Der Audit läuft lokal gegen die eigene Seite — Titel, Meta-Beschreibungen, Überschriftenstruktur, kanonische URLs, Indexierbarkeit, interne Verlinkung. Dazu kommen ein GEO-Teil, der prüft, ob eine Seite für Antwortmaschinen aufbereitet ist (Schema, Vertrauenssignale, llms.txt), Sichtbarkeits-Tracking für ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini und AI Overviews, Sitemap-Vergleiche mit Wettbewerbern und ein Client-Modus mit Freigabestatus und HTML-Report. Was Rank besonders macht, ist das Gedächtnis: Jede Änderung wird mit Datum festgehalten und nach 7, 14 und 28 Tagen gegen die tatsächliche Entwicklung gehalten.
Die Verbindung zur Search Console läuft über OAuth, die Tokens liegen im Schlüsselbund, die Daten werden auf dem Mac zwischengespeichert. Optional lassen sich GA4 oder Tinylytics lesend anbinden und Apple Intelligence auf macOS 26 zum Entwerfen von Texten nutzen — beides ist Zusatz, der Kern läuft ohne. Rank kostet einmalig 39 $ über Polar und steckt auch im Yuzool-Mac-Bundle für 99 $, ebenfalls einmalig.
Warum ohne Abo? SEO-Suiten verlangen dreistellige Monatsbeträge dafür, dass sie Daten spiegeln, die Google ohnehin kostenlos herausgibt. Rank läuft auf dem eigenen Mac, hat keine Serverkosten zu decken — und wird deshalb einmal verkauft.
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