Drip Send
Persönliche E-Mails aus dem eigenen Postfach
Abofreie Alternative zu Mailchimp, ConvertKit.
Drip Send verschickt einzelne, persönlich wirkende Mails statt Kampagnen-Rundschreiben. Die Kontakte kommen per CSV herein, jede Nachricht lässt sich mit eingesetzten Felddaten in der Vorschau lesen, bevor sie in die Warteschlange geht, und ein Taktgeber verteilt den Versand über ein Zeitfenster, statt hunderte Mails in einer Minute abzufeuern. Abmeldungen und Sperrlisten werden mitgeführt, Antworten und Folgenachrichten bleiben pro Kontakt sichtbar.
Vor dem ersten Versand steht eine Checkliste, die die Zustellbarkeit prüft: Absenderidentität, SPF, DKIM, DMARC, Vorlagenkontrolle. Dazu gibt es praktische Leitplanken für das Aufwärmen einer Domain — welche Menge in Woche eins, zwei und drei realistisch ist. Kontakte, Vorlagen und Verläufe liegen lokal auf dem Mac, es gibt kein Konto beim Hersteller.
Ein Punkt gehört vor den Kauf: Drip Send bringt keinen eigenen Versandweg mit, sondern nutzt deinen — AWS SES, Mailgun, SendGrid, Postmark oder schlicht Gmail-SMTP. Die App selbst hat kein Abo, aber dein Anbieter rechnet das Versandvolumen ab; laut Hersteller liegt das bei rund 0,10 $ pro 1.000 Mails, je nach Anbieter und Region. Wer ohnehin ein Postfach hat, versendet in kleinem Umfang faktisch ohne Zusatzkosten. Die App kostet einmalig 34,99 $ im Mac App Store oder direkt über Polar.
Warum ohne Abo? Newsletter-Dienste staffeln ihren Preis nach der Größe der Empfängerliste, obwohl die Arbeit pro Mail dieselbe bleibt. Drip Send verkauft das Werkzeug einmal und lässt dich das Porto zum Selbstkostenpreis beim Versanddienst kaufen.
Schlagwörter: E-Mail-Outreach · Newsletter ohne Abo · eigener SMTP-Server · Kontakte importieren · Follow-up · Zustellbarkeit SPF DKIM DMARC · Einmalkauf · ohne Abo · abofrei
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